Der IBB-Videoraum

Im IBB-Videoraum werden im monatlichen Wechsel Künstler*innen präsentiert, die durch einen innovativen Umgang mit den Medien Film und Video aufgefallen sind.

Foto: Eine halbrunde Tribüne mit drei Stufen als Sitzfläche gegenüber einer raumhohen Filmprojektion in einem schwarzen Raum.
© Noshe

Das Programm umfasst nicht nur etablierte Vertreter*innen der zeitgenössischen Videokunst, sondern auch junge Künstler*innen, deren Werke bisher kaum in Museen zu sehen waren. Ihnen soll in der Berlinischen Galerie ein erster institutioneller Auftritt ermöglicht werden. Punktuell finden zu den Screenings Veranstaltungen wie Künstler*innengespräche oder Performances statt. Im 12×12-Programm waren bereits unter anderem Arbeiten von Hito Steyerl, Laura Horelli, Vajiko Chachkhiani oder Maya Schweizer und Clemens von Wedemeyer zu sehen.

Rückblick

Igor Vidor

Im IBB-Videoraum

Mariana Caló
& Francisco Queimadela

Im IBB-Videoraum

Bárbara Wagner & Benjamin de Burca

Im IBB-Videoraum

Barbara
Marcel

Im IBB-Videoraum

Mario
Pfeifer

Im IBB-Videoraum

Yael
Bartana

Im IBB-Videoraum

Gernot
Wieland

Im IBB-Videoraum

Yalda Afsah

Im IBB-Videoraum

12×12

Der IBB-Videoraum in der Berlinischen Galerie

12×12

Der IBB-Videoraum in der Berlinischen Galerie

12×12

Der IBB-Videoraum in der Berlinischen Galerie

12×12

Der IBB-Videoraum in der Berlinischen Galerie

12×12

Der IBB-Videoraum in der Berlinischen Galerie

12×12

Die IBB-Videolounge in der Berlinischen Galerie

12×12

Die IBB-Videolounge in der Berlinischen Galerie

12×12

Die IBB-Videolounge in der Berlinischen Galerie

12×12

Die IBB-Videolounge in der Berlinischen Galerie

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