Die Berlinische Galerie
in Deutscher
Gebärden­sprache

Das Museum

In zwei kurzen Videos wird das Museum in Deutscher Gebärdensprache (DGS) vorgestellt.

Über die Berlinische Galerie

Über die aktuelle Dauerausstellung

Angebote in/mit DGS

Regelmäßig finden im Museum Kunstgespräche und Führungen in Deutscher Gebärdensprache statt. Auch die Redebeiträge bei Ausstellungseröffnungen werden in DGS übersetzt.

DGS-Video: Programm in/mit DGS zur Ausstellung „Alicja Kwade. In Abwesenheit“

Virtueller Rundgang mit DGS und UT: „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“

Video-Tour mit Thomas Köhler, Direktor der Berlinischen Galerie, Stefanie Heckmann, Kuratorin der Ausstellung und Janina Nentwig, Co-Kuratorin mit Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache und Untertitelung

Kunstgespräche in DGS

Gehörlos Kunst erleben: Im Dialog über die aktuellen Ausstellungen mit der Kunstvermittlerin Veronika Kranzpiller in DGS 
Die Veranstaltungen sind im Museumseintritt enthalten, ohne Anmeldung.
In Kooperation mit dem Museumsdienst Berlin

© Pascal Rohé
© Daniel Müller

Führungen in DGS

Es werden regelmäßig Wochenendführungen und Kurator*innenführungen mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache angeboten.
Die Führungen sind im Museumseintritt enthalten, ohne Anmeldung.

 

Die Termine zu allen Programmen für taube und hörbeeinträchtigte Besucher*innen entnehmen Sie bitte dem Kalender.

Nächste Termine

Führung

Kurator*innenführung mit DGS

Führung in der Ausstellung „Alicja Kwade. In Abwesenheit“ mit Rebecca Kruppert, wissenschaftliche Volontärin, mit Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache (DGS)

Führung

Kurator*innenführung mit DGS: Louise Stomps

Führung mit Christiane Meister, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verborgenen Museum, mit Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache (DGS)

Führung

Kunstgespräch in DGS: Ferdinand Hodler

Im Dialog in Deutscher Gebärdensprache (DGS) über die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“