Die Berlinische Galerie
in Deutscher
Gebärden­sprache

Das Museum

In zwei kurzen Videos wird das Museum in Deutscher Gebärdensprache (DGS) vorgestellt.

Über die Berlinische Galerie

Über die aktuelle Dauerausstellung

Angebote in/mit DGS

Regelmäßig finden im Museum Kunstgespräche und Führungen in Deutscher Gebärdensprache statt. Auch die Redebeiträge bei Ausstellungseröffnungen werden in DGS übersetzt.

DGS-Video: Programm in/mit DGS zur Ausstellung „Alicja Kwade. In Abwesenheit“

Kunstgespräche in DGS

Gehörlos Kunst erleben: Im Dialog über die aktuellen Ausstellungen mit der Kunstvermittlerin Veronika Kranzpiller in DGS 
Die Veranstaltungen sind im Museumseintritt enthalten, ohne Anmeldung.
In Kooperation mit dem Museumsdienst Berlin

© Pascal Rohé
© Daniel Müller

Führungen in DGS

Es werden regelmäßig Wochenendführungen und Kurator*innenführungen mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache angeboten.
Die Führungen sind im Museumseintritt enthalten, ohne Anmeldung.

 

Die Termine zu allen Programmen für taube und hörbeeinträchtigte Besucher*innen entnehmen Sie bitte dem Kalender.

Nächste Termine

Führung

Kunstgespräch in DGS: Alicja Kwade

Im Dialog in Deutscher Gebärdensprache (DGS) über die Ausstellung „Alicja Kwade. In Abwesenheit“

Führung

Kurator*innenführung mit DGS

Führung durch die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“ mit Janina Nentwig, wissenschaftliche Mitarbeiterin, mit Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache (DGS)

Führung

Wochenendführung mit DGS

Eine Führung zur Dauerausstellung mit Verweisen zur Sonderausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“ mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (DGS)

 

Führung

Kurator*innenführung mit DGS

Führung in der Ausstellung „Alicja Kwade. In Abwesenheit“ mit Rebecca Kruppert, wissenschaftliche Volontärin, mit Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache (DGS)

Führung

Kunstgespräch in DGS: Ferdinand Hodler

Im Dialog in Deutscher Gebärdensprache (DGS) über die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“