Berlinische Galerie

Das Museum

In der Berlinischen Galerie können Sie verschiedene Kunstwerke sehen,
zum Beispiel:

  • Gemälde
  • Zeichnungen
  • Fotos
  • Skulpturen
  • Modelle von Berliner Gebäuden

Die Kunstwerke sind in Berlin entstanden.
Sie stammen aus der Zeit von 1870 bis heute.
Viele Kunstwerke zeigen etwas aus Berlin.

Künstlerinnen und Künstler malen sehr unterschiedlich.
Sie gestalten sehr unterschiedlich.
Man nennt das Kunst-Stile.
Kunst-Stile ändern sich immer wieder,
so ähnlich wie die Mode.
Künstlerinnen und Künstler malen ständig etwas Neues.
Daher zeigt die Berlinische Galerie verschiedene Ausstellungen.
Dort können Sie immer wieder neue Kunstwerke entdecken.

Ausstellungen in der Berlinischen Galerie

Es gibt eine Dauerausstellung und unterschiedliche Sonderausstellungen.

Die Dauerausstellung kann man immer sehen.

Sonderausstellungen dauern mehrere Monate.
Man kann dort zum Beispiel Kunst
von einer besonderen Künstlerin oder einem besonderen Künstler anschauen.
Hier erfahren Sie, welche Sonderausstellung es gerade gibt.
Klicken Sie auf den Link.

Eingangsbereich und Vorplatz der Berlinischen Galerie, © Noshe
© Noshe

Allgemeine Information

Wann ist das Museum geöffnet?

Mittwoch bis Montag von 10 bis 18 Uhr

Eintritt

8 Euro, ermäßigt 5 Euro
Der Eintritt ist frei für

  • Besucherinnen und Besucher bis 18 Jahre
  • Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigung
    mit Merkzeichen B im Schwerbehinderten-Ausweis.

Wo ist das Museum?

Alte Jakobstraße 124-128
10969 Berlin-Kreuzberg

So erreichen Sie das Museum
mit öffentlichen Verkehrs-Mitteln

Mit der U-Bahn

U6 Haltestelle Kochstraße oder Haltestelle Hallesches Tor
U1 Haltestelle Hallesches Tor
U8 Haltestelle Moritzplatz

Mit dem Bus

M29 Haltestelle Waldeckpark
248 Haltestelle Jüdisches Museum

Sie möchten in die Berlinische Galerie kommen?
Bitte beachten Sie unsere
Hygiene-Maßnahmen!

Klicken Sie hier

Angebote in
Leichter Sprache
und einfacher Sprache

Kunst für alle

Führung für Menschen mit und ohne Lernschwierigkeiten

Kunst können Sie hören, sehen und tasten.
Über Kunst können Sie viel lernen.

Hildegard Wittur und Barbara Antal machen eine Führung.
Sie zeigen wichtige Kunstwerke in der Berlinischen Galerie.
Sie sprechen mit Ihnen über die Kunstwerke.
Bei der Führung können Sie auch selber etwas machen,
zum Beispiel zeichnen.

Hildegard Wittur ist Kunst-Vermittlerin.
Eine Kunst-Vermittlerin hilft Menschen,
damit sie Kunst besser verstehen können.
Hildegard Wittur ist selbst Künstlerin.
Sie macht Bilder in der Kunst-Werkstatt Kreuzberg.
Die Kunst-Werkstatt Kreuzberg ist von der Lebenshilfe Berlin.

Beate Gorges ist auch Kunst-Vermittlerin.
Sie arbeitet in der Berlinischen Galerie.

Die Führung kostet nichts.

Anmeldung:
Telefon: 030 50 59 07 71
E-Mail: info@jugend-im-museum.de 
Brauchen Sie Unterstützung?
Bitte sagen Sie bei der Anmeldung Bescheid.

Bei dieser Führung arbeiten wir zusammen mit
dem Verein Jugend im Museum  
und der Kunst-Werkstatt Kreuzberg der Lebenshilfe Berlin.

Ist das Museum barrierefrei?

Für Rollstuhlfahrer und Rollstuhlfahrerinnen.

Sie können in alle Räume mit dem Rollstuhl fahren.
Es gibt eine automatische Eingangs-Tür.
In den 1. Stock kommen Sie mit dem Aufzug.
Eine barrierefreie Toilette ist neben der Garderobe.

Für Menschen, die nicht gut laufen können.

Sie können Falt-Rollstühle oder Klapp-Stühle ausleihen.
Fragen Sie an der Garderobe.
Das Ausleihen kostet nichts.

Für Menschen, die nicht gut sehen können,
und für blinde Menschen.

Es gibt ein Leitsystem am Boden.
Damit finden Sie:

  • Kasse
  • Garderobe
  • Aufzug
  • Toiletten
  • Dauerausstellung im 1. Stock

Sie können an der Kasse einen Raum-Plan ausleihen,
den Sie tasten können.
In der Ausstellung können Sie auch einige Kunstwerke tasten.

Blinden-Hunde sind im Museum erlaubt.

Für Menschen, die nicht gut hören können, und taube Menschen.

Führungen in deutscher Gebärden-Sprache gibt es,

  • wenn eine Sonderausstellung eröffnet.
  • an Wochen-Enden
  • bei Führungen von den Menschen,
    die die Ausstellung gemacht haben.

Über manche Bilder gibt es ein Kunst-Gespräch
in deutscher Gebärden-Sprache.

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