
© Foto: Bettina Flitner
Paris – New York – Berlin
3.9.27 – Februar 2028

Maria Lassnig (1919–2014) gehört zu den wichtigsten Künstler*innen der internationalen Nachkriegs- und Gegenwartskunst. Prägend für ihre künstlerische Entwicklung waren die zwei Jahrzehnte, welche die Österreicherin außerhalb ihres Heimatlandes verbrachte. Acht Jahre lebte sie in Paris, bevor sie 1968 nach New York weiterzog und 1978 schließlich im Rahmen eines DAAD-Stipendiums nach West-Berlin
kam.
Die Berlinische Galerie widmet Maria Lassnig eine umfassende Ausstellung, die ihr Leben und Werk erstmals genauer im Kontext der drei Metropolen Paris, New York und Berlin betrachtet. Die Ausstellung wird in enger Zusammenarbeit mit der Maria Lassnig Stiftung und dem Musée d’Art Moderne de Paris entwickelt. Zu sehen sind großformatige Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und (Animations-)Filme aus internationalen Sammlungen.
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