Park Platz

Impressionen

Highlights, Eindrücke, Ausschnitte aus dem Programm

Der Pavillon – Ausstellungsfläche
und Ort für kollektive Aktionen

Die Konstruktion besteht aus vorgefer­tigten Teilen von Verschat­tungshallen des Agrar­- und Gartenbaus. Für einen flexiblen Auf­-, Ab­ und Umbau wurden Materialien verwendet, die mobil und erweiterbar sind.

#ParkPlatzBG – Stories, Bildergalerien und wöchentliche Infos zum Programm!

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Highlights im Juli

Art After Work

Jung & Artig, die jungen Freund*innen der Berlinischen Galerie, luden zum Artist Talk mit den Architekt*innen von c/o now und und Direktor Thomas Köhler. Im Anschluss gab's Drinks und Musik von Robot Girl.

Performance „Agonal Respirations“ mit Ania Nowak

Intro-Video zum Workshop „Future Archeology" mit den Architekt*innen von c/o now

Fünf Personen stehen aufgereiht auf einer Leiter und blicken den Betrachter an
Das Team von c/o now: Markus Rampl, Paul Reinhardt, Andrijana Ivanda, Duy An Tran, Tobias Hoenig
© Ralf Pleger
Eine Gruppe junger Menschen sitzt draußen auf verschiedenen Sitzmöglichkeiten und applaudiert
Besucher*innen auf dem Park Platz
© Phillip Zwanzig

Präsentation des Fotografie-Projekts „Was macht die Einsamkeit mit Dir?“

Workshop „Stadtträume“ mit Kotti-Shop


Was braucht es alles für ein gut funktionierendes räumlich-soziales Gefüge? Im Workshop werden zeichnerisch und mit experimentellen Schreibspielen konkrete Visionen und machbare Ideen für die Zukunft gesammelt. Die Teilnehmer*innen befüllen mit Zeichnungen und Texten gemeinsam eine große Stadtcollage.

Performance „Charper nochy seeking the night“
mit Liz Rosenfeld und Colin Self

Performance "Litte Lamp" with Hanne Lippard


In "Little Lamp", Lippard narrates short, intimate memories of forgotten feelings and experiences: journeys, movements, solitude and forms of contact.

Highlights im August

„Nothing that ever was changes“ –
mit POLIGONAL – Büro für Stadtvermittlung

Der Themenabend handelte von queeren Orten; die es nicht mehr und irgendwie doch gibt. Verschwundene und verdrängte Räume queerer Stadtkultur haben das Leben und die politische Situation von LGBTQI*+ Communities in Berlin nachhaltig beeinflusst und so das individuelle und kollektive Bewusstsein der Stadt geprägt. „Nothing that ever was changes“ begab sich auf eine Spurensuche nach diesen nicht mehr fassbaren Orten. Im Wechselspiel mit künstlerisch performativen Positionen diskutierten Akteur*innen der Szene zu Perspektiven queerer Urbaner Praxis und wie sich Verlorenes dennoch zeigt.

Artist Talk und Screening mit Liz Rosenfeld und Marc Siegel

Open Air Video Art

mit Igor Vidor und Gustav Elgin, eine Veranstaltung der jungen Freund*innen der Berlinischen Galerie @Jung & Artig

Przemek Pyszczek, „Not My Circus, Not My Monkeys“, 2021

Park Platz Kunst

Acht Künstler*innen haben für „Park Platz“ vor Ort Arbeiten realisiert: ortsspezifische Installationen, benutzbare Skulpturen und Kunst, die lebt!

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