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Eröffnung: Lovis Corinth

Gemälde: Das Gemälde zeigt eine barbrüstige, männlich-gelesene Figur. Sie trägt einen Kranz aus Ranken auf dem Kopf und hält in der einen Hand eine Musikglocke und in der anderen einen mit buntem Stoff umwickelten Holzstab.

Lovis Corinth, Bacchant (Katzenellenbogen-Zyklus), 1913 (Ausschnitt)

© Berlinische Galerie, Foto: Roman März

Einlass ab 18 Uhr, Eintritt frei

Redner*innen

Dr. Thomas Köhler
Direktor der Berlinischen Galerie

Dr. Marion Bleß
Mitglied des Vorstands
Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

Dr. Stefanie Heckmann
Leiterin der Sammlung Bildende Kunst
Kuratorin der Ausstellung

Dr. Janina Nentwig
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Sammlung Bildende Kunst
Co-Kuratorin der Ausstellung

Die Redebeiträge werden simultan in
Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht.

Im Anschluss Musik von Metanoize
Bewirtung durch Café Dix by BARK Berlin Culinary
 

Lovis Corinth (1858–1925) zählt zu den prägenden Malern der Moderne. 1901 kam er nach Berlin und entwickelte hier seinen unverwechselbaren, freien Malstil. Rund 80 hochkarätige Werke von Corinth sowie etwa 30 Arbeiten seiner Schüler*innen und Zeitgenoss*innen geben Einblick in sein einflussreiches Schaffen. Im Fokus stehen auch weniger bekannte Aspekte: seine Malschule, an der er vor allem Frauen unterrichtete, und seine Arbeit für das Berliner Theater. Mehr erfahren

Standort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin

Ticket
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung