

Klaus Nomi vor dem Auftritt, Nina Hagen im Studio 54 oder Performer*innen backstage im Travestie-Kabarett: Rolf von Bergmann (1953-1988) fotografierte in den 1970er bis 1980er Jahren queere Subkultur und eine pulsierende Kunst-, Mode- und Clubszene zwischen West-Berlin und New York. Die Berlinische Galerie zeigt erstmals das bisher kaum bekannte Œuvre, das der Künstler in den wenigen Jahren bis zu seinem frühen Tod in Folge einer Aids-Erkrankung schuf.
Die Ausstellung präsentiert rund 190 Arbeiten, darunter Vintage Prints, bemalte Fotoleinwände, Dia-Projektionen und Super-8-Filme. Ergänzt wird die Schau durch Werke von Colette, Rainer Fetting, Anne Jud, Jürgen Klauke, Helmut Middendorf, Lisette Model und Salomé. Anhand einer Auswahl von 80 Diapositiven aus dem Nachlass von Rolf von Bergmann zeigt Harry Hachmeister seinen persönlichen, zeitgenössischen Blick auf das Werk.
Pressematerial
Pressebilder
-
Rolf von Bergmann, Ohne Titel (Klaus Nomi), New York 1979 © Berlinische Galerie / VG Bild-Kunst, Bonn 2026 (JPG, 2 MB)
Bitte melden Sie sich an, um druckfähiges Bildmaterial herunterladen zu können.
Sollten Sie technische Probleme beim Download des druckfähigen Bildmaterials haben, wenden Sie sich bitte an die Presseabteilung: presse@berlinischegalerie.de