

Jeewi Lee (*1987 in Seoul, Südkorea) erhält den GASAG Kunstpreis 2026.
Die Preisträgerin arbeitet in ihrer künstlerischen Praxis mit ortsspezifischen Installationen, Skulpturen, Bildserien und Interventionen. In ihren Werken verwendet sie oft einfache, scheinbar wertlose Materialien und Artefakte, in die sich Zeit, Erinnerung und Vergänglichkeit als Spuren eingeschriebenen haben.
Die Jury würdigte mit ihrer Entscheidung den zugleich wissenschaftlich präzisen wie poetisch konzeptuellen Umgang mit ihren Materialien und Themen, den sie in ihren Werken konsequent ausbaut und weiterentwickelt. Die von der GASAG initiierte Auszeichnung wird seit 2010 in Kooperation mit der Berlinischen Galerie vergeben. Die Partner ehren mit dem Preis alle zwei Jahre eine herausragende künstlerische Position an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technik. Mit dem GASAG Kunstpreis ist eine ortsspezifische Präsentation in der Berlinischen Galerie und eine Publikation verbunden. Die Ausstellung findet im Rahmen der Berlin Art Week 2026 statt.
Pressematerial
Pressebilder
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Porträt Jeewi Lee, © Foto: Ecaterina-Rusu (JPG, 2 MB)
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Ausstellungsansicht „Jeewi Lee. Fields of Fragments“, SEXAUER Gallery, 2024, courtesy of Sexauer Gallery, Foto: Christopher Häring (JPG, 5 MB)
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Ausstellungsansicht „Jeewi Lee. Fields of Fragments“, SEXAUER Gallery, 2024, courtesy of Sexauer Gallery, Foto: Christopher Häring (JPG, 5 MB)
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Ausstellungsansicht „Jeewi Lee. Fields of Fragments“, SEXAUER Gallery, 2024, courtesy of Sexauer Gallery, Foto: Christopher Häring (JPG, 5 MB)
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Jeewi Lee, Entwurf der Installation zum GASAG Kunstpreis 2026, © Jeewi Lee, Visualisierung: Eduardo López de Silanes und Jeewi Lee (JPG, 494 KB)
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Jeewi Lee, Entwurf der Installation zum GASAG Kunstpreis 2026, © Jeewi Lee, Visualisierung: Eduardo López de Silanes und Jeewi Lee (JPG, 567 KB)
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