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Vorschau

Anna-Eva
Bergman

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Grenzen des Sichtbaren

Gemälde: Große, abstrakte und abgerundete Formen in gräulich, bläulich und grün-gelblichen Farben auf dunkelgrauem Hintergrund.

Anna-Eva Bergman, N°1-1952, 1952, Sammlung Hartung-Bergman Foundation

© Hartung-Bergman Foundation

Anna-Eva Bergman (1909–1987) zählt zu den bedeutenden norwegischen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Berlinische Galerie widmet ihr nun erstmals in Deutschland eine Überblicksausstellung mit Werken, die zwischen 1930 und 1970 entstanden sind. Rund 40 Gemälde und Grafiken zeichnen die Entwicklung einer Künstlerin nach, die mit großer Konsequenz eine unverwechselbare Bildsprache fand.

Die Ausstellung entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Fondation Hartung Bergman in Antibes. In der Tradition des Verborgenen Museums rückt die Berlinische Galerie damit ein Werk in den Fokus, das in Deutschland bislang nur wenig bekannt ist.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Laila Stenseng, Botschafterin des Königreichs Norwegen in Deutschland.