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Symposium: Sichtbarwerden. Josef Kaiser und die Architekturen der DDR

Fr 22.1.27, 09:30 – 17 Uhr

Straßenszene mit mehreren Gebäuden: Im Hintergrund steht ein hohes, rechteckiges Hotelgebäude mit vielen gleichförmigen Fenstern und einem Schild „Hotel Berolina“ auf dem Dach. Davor befindet sich ein breiter, niedriger Bau mit großen Fensterfronten und einer Filmwerbung an der Fassade. Rechts im Bild ist ein modernes Gebäude mit großen Glasfronten und einem Schriftzug auf dem Dach zu sehen. Auf dem Platz davor gehen verschiedene Personen, einige Autos stehen oder fahren im Hintergrund. Der Himmel ist klar und blau.

Postkarte, Karl-Marx-Allee Berlin mit dem Ensemble Kino International, entworfen von Josef Kaiser und Heinz Aust, Hotel Berolina, entworfen von Josef Kaiser und Günter Kunert, sowie Restaurant Moskau, entworfen von Josef Kaiser und Horst Bauer, 1964, © Foto Schlegel, Digitalisat: A. E. Witte

© Foto: Foto Schlegel

Das Symposium „Sichtbarwerden. Josef Kaiser und die Architekturen der DDR“ in Kooperation mit dem Landesdenkmalamt Berlin und dem Leibniz- Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) vertieft die Ausstellung „Josef Kaiser. Bauen für die DDR“. Es beleuchtet Kaisers Werk architekturhistorisch und kulturpolitisch, fragt nach dem Verhältnis von kollektiven Planungsstrukturen und künstlerischem Anspruch und untersucht, wie DDR-Architektur seit 1989 wahrgenommen und erinnert wird.

Das detaillierte Programm folgt im Herbst.

Standort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin

Anmeldung
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