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Kurator*innenführung mit DGS: Lovis Corinth

Mo 2.11.26, 16:30 – 17:30 Uhr

Gemälde einer Frau in einem weißen Kleid, die eine kleine Zweigspitze in der rechten Hand hält. Sie hat dunkles, zurückgebundenes Haar, trägt eine zarte Halskette und blickt mit einem leichten Lächeln zur Seite. Das Kleid ist verziert mit bunten Stoffdetails und einem dunklen Gürtel. Der Hintergrund ist in warmen, erdigen Tönen gehalten.

Lovis Corinth, Portrait Charlotte Berend im weißen Kleid, 1902 (Ausschnitt)

© Sammlung Stiftung Stadtmuseum Berlin, Foto: Oliver Ziebe, Berlin

Die Führung wird simultan in Deutsche Gebärdensprache (DGS) gedolmetscht.

Lovis Corinths Bedeutung für die Moderne ist kaum zu über schätzen. Bereits zu Lebzeiten zählte der virtuose Maler (1858–1925) zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Berliner Kunstszene. 1900 zog er von München in die Reichshauptstadt. „Angefangen hat es erst in Berlin“, soll Corinth seine Erfolgsgeschichte an der Spree kommentiert haben. Im Fokus der Ausstellung stehen Corinths steile Karriere und sein Einfluss auf die Kunstszene der Stadt, aber auch sein privates Umfeld. Wie modern der Künstler malte, lebte und dachte, zeigen darüber hinaus weniger bekannte Themen: Corinths Malschule, in der er vor allem Frauen unter richtete, und seine Arbeit für das Berliner Theater.

Erfahren Sie mehr über die Ausstellung „Lovis Corinth. Und dann kam Berlin!”

Standort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin

Zielgruppe
Jugendliche & Erwachsene
Menschen mit Behinderungen
Ticket
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten.
Anmeldung
Anmeldung vor Ort. Wir empfehlen rechtzeitiges Erscheinen, da die Teilnehmer*innenzahl begrenzt ist.