Postkarte, Karl-Marx-Allee Berlin mit dem Ensemble Kino International, entworfen von Josef Kaiserund Heinz Aust, Hotel Berolina, entworfen von Josef Kaiser und Günter Kunert, sowie RestaurantMoskau, entworfen von Josef Kaiser und Horst Bauer, 1964, © Foto Schlegel, Digitalisat: A. E. Witte
© Foto: Foto Schlegel
Die Führung wird simultan in Deutsche Gebärdensprache (DGS) gedolmetscht.
Josef Kaiser (1910–1991) gehörte zu den prägenden Architekten der DDR. Zwischen 1950 und 1970 realisierte er im Kollektiv überwiegend repräsentative Staatsbauten. Internationale Beachtung fanden seine modernen Entwürfe an der Berliner Karl-Marx-Allee, die als Ausdruck gesellschaftlichen Aufbruchs galten. Viele seiner Bauten, darunter das ikonische Kino International, stehen heute unter Denkmalschutz. Die Ausstellung zeigt erstmals Leben und Werk anhand von Plänen, Fotografien, Filmen sowie Modellen und beleuchtet politische und ästhetische Spannungsfelder. Zeitgenössische Positionen eröffnen neue Perspektiven auf sein Erbe als Teil deutschdeutscher Baugeschichte.
Erfahren Sie mehr über die Ausstellung „Josef Kaiser. Bauen für die DDR“
- Standort
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Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin - Zielgruppe
- Jugendliche & Erwachsene
Menschen mit Behinderungen
- Ticket
- Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten.
- Anmeldung
- Anmeldung vor Ort. Wir empfehlen rechtzeitiges Erscheinen, da die Teilnehmer*innenzahl begrenzt ist.
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