Postkarte, Karl-Marx-Allee Berlin mit dem Ensemble Kino International, entworfen von Josef Kaiserund Heinz Aust, Hotel Berolina, entworfen von Josef Kaiser und Günter Kunert, sowie RestaurantMoskau, entworfen von Josef Kaiser und Horst Bauer, 1964, © Foto Schlegel, Digitalisat: A. E. Witte
© Foto: Foto SchlegelDie Führung wird simultan in Deutsche Gebärdensprache (DGS) gedolmetscht.
Josef Kaiser (1910–1991) zählt zu den prägenden Architekten der DDR. Zwischen 1950 und 1984 war er maßgeblich an zahlreichen, überwiegend repräsentativen Staatsbauten beteiligt. Internationale Beachtung fanden seine modernen Entwürfe an der Berliner Karl-Marx-Allee, die als Ausdruck des kulturellen Selbstverständnisses der DDR galten. Viele seiner Bauten, darunter das ikonische Kino International, stehen heute unter Denkmalschutz. Die Ausstellung zeigt erstmals Leben und Werk anhand von Zeichnungen, Collagen, Fotografien, Filmen sowie Modellen und beleuchtet politische und ästhetische Spannungsfelder. Zeitgenössische Positionen eröffnen neue Perspektiven auf sein Erbe als Teil deutsch-deutscher Baugeschichte.
Erfahren Sie mehr über die Ausstellung „Josef Kaiser. Bauen für die DDR”
- Standort
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Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin - Zielgruppe
- Jugendliche & Erwachsene
Menschen mit Behinderungen
- Ticket
- Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten.
- Anmeldung
- Anmeldung vor Ort. Wir empfehlen rechtzeitiges Erscheinen, da die Teilnehmer*innenzahl begrenzt ist.
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