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Gesellschaftliches Gut oder Ästhetisches Beiwerk – Kunst am Bau zwischen Potenzial und Preisgabe

Mo 29.6.26, 18 – 19:30 Uhr

Grafik des Monat der Kunst am Bau in leuchtendem Pink und Orange

Key Visual Monat der Kunst am Bau 2026, Design: operative.space

© Bezirksamt Mitte von Berlin

Abschlussveranstaltung zum Monat der Kunst am Bau 2026

In Berlin entsteht derzeit in großem Umfang Kunst. Was heute geplant, produziert und installiert wird, ist morgen Teil des gebauten Bestands. Doch was „passiert“ mit den Werken, nachdem sie eingeweiht und den Nutzenden überlassen werden? Die Abschlussveranstaltung zum Monat der Kunst am Bau nimmt den Moment des Öffentlich-Werdens zum Anlass, den Status Quo dieser besonderen Kunstform zu diskutieren und nach ihren Potenzialen zu fragen.

Programm
Begrüßung durch Stefanie Remlinger (Schirmherrin und Bezirksbürgermeisterin)

Panel mit Dr. Thomas Köhler (Direktor der Berlinischen Galerie), Judith Laub (Sachgebietsleitung Stadtkultur / Bezirksamt Mitte von Berlin), Alona Rodeh (Künstlerin), Dr. Barbara Steiner (Direktorin und Vorständin der Stiftung Bauhaus Dessau), Heiko Wichert (Haus der Jugend Mitte/Stiftung SPI), Moderation: Ellen Blumenstein (Kuratorin)

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist möglich unter: stadtkultur@ba-mitte.berlin.de
Bei Fragen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich bitte an stadtkultur@ba-mitte.berlin.de, +49 (0) 152 0812 7931
 

Kunst, Kultur und Geschichte sind wichtige Bestandteile des öffentlichen Raums und der sozialräumlichen, urbanen Stadtentwicklung. Die Handlungsbereiche des Sachgebiets Stadtkultur im Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte des Bezirksamts Mitte von Berlin umfassen Kunst am Bau, Kunst im Stadtraum sowie kulturelle Stadt- und Standortentwicklung im Bezirk Mitte. Das Sachgebiet initiiert, realisiert, berät und begleitet Vorhaben in diesen Bereichen und wirkt an der Erhaltung und Bewahrung von bestehenden Kulturgütern im öffentlichen Raum des Bezirks mit. Schließlich will das Sachgebiet öffentlichen Raum als gemeinsame Ressource und Basis städtischen Zusammenleben erfahrbar machen und diesen Raum auch im Sinne der vielfältigen Bewohnerschaft des Bezirks für unterschiedliche Nutzungen und Interessengruppen zugänglich machen, mit ästhetischen und diskursiven Mitteln. Mehr erfahren

Standort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin

Ticket
Die Teilnahme ist kostenfrei.
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