

Anna-Eva Bergman (1909–1987) zählt zu den bedeutenden norwegischen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Mit einer Überblicksausstellung ihrer Arbeiten von 1930 bis 1970 widmet die Berlinische Galerie ihrem Werk nun erstmals in Deutschland eine umfassende Präsentation. Rund 40 Gemälde und Grafiken zeichnen die Entwicklung einer Künstlerin nach, die mit großer Konsequenz eine unverwechselbare Bildsprache fand.
Die Ausstellung entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Fondation Hartung Bergman in Antibes. In der Tradition des Verborgenen Museums rückt die Berlinische Galerie damit ein Werk einer Künstlerin in den Fokus, das in Deutschland bislang nur wenig bekannt ist.
Pressematerial
Pressebilder
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Anna-Eva Bergman, N°1-1952, 1952, Sammlung Hartung-Bergman Foundation, © Hartung-Bergman Foundation (JPG, 11 MB)
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