Lovis Corinth, Selbstbildnis (Selbstbildnis ohne Kragen), Berlin, 1900
© Sammlung Stiftung Stadtmuseum Berlin, Repro: Oliver Ziebe, BerlinFührung für Schulklassen (Klasse 7–13)
ab 9.10.
Lovis Corinth, Selbstbildnis (Selbstbildnis ohne Kragen), Berlin, 1900
© Sammlung Stiftung Stadtmuseum Berlin, Repro: Oliver Ziebe, BerlinDie Überblicksführung gibt einen Einblick in die Ausstellung „Lovis Corinth. Dann kam Berlin!” (9.10.–25.1.27) in der Berlinischen Galerie. Die Führungen sind dialogisch und handlungsorientiert konzipiert.
Lovis Corinths Bedeutung für die Moderne ist kaum zu überschätzen. Bereits zu Lebzeiten zählte der virtuose Maler (1858–1925) zu den bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Berliner Kunstszene. In Tapiau in Ostpreußen geboren und aufgewachsen zog er im Jahr 1900 von München in die Reichshauptstadt. Berlin war zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich progressiver und lebendiger als die bayrische Residenzstadt. „Angefangen hat es erst in Berlin“, soll Corinth seine Erfolgsgeschichte an der Spree kommentiert haben.
Im Fokus der großen Schau in der Berlinischen Galerie stehen Corinths steile Karriere und sein großer Einfluss auf die Kunstszene der Stadt, aber auch sein prägendes privates Umfeld
Geeignet für Schüler*innen der Sek I und Sek II
Dauer: 60 Minuten
Kosten: kostenfreies Kontingent, danach 50 Euro/60 Minuten pro Schulklasse
Anmeldung und nähere Informationen:
Museumsdienst Berlin