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Berlin auf Papier

Mo 27.4.26, 15:30 – 17:30 Uhr

Leicht verschwommene schwarz-weiß-Zeichnung, die eine baum- und pflanzenartige Ornamente zeigt, die sich zur Mitte des Bildes hin spiegeln.

Marc Brandenburg, Ohne Titel, 2024 (Ausschnitt), Courtesy Galerie Thaddaeus Ropac

© Foto: CHROMA, André Carvalho

Berlin auf Papier
Ein Blick vor und hinter die Kulissen der Berlinischen Galerie

Die Berlinische Galerie bietet ein neues Format an, das die umfangreiche Grafische Sammlung in den Blick nimmt: Kunstwerke, zumal grafische, prägen im Wortsinne unser ‚Stadt-Bild‘ verschiedener Epochen. Künstler*innen sind zugleich Zeitzeug*innen, wenn sie gesellschaftliche Veränderungen mit dem Stift oder der Radiernadel festhalten. 

Die Veranstaltung mit der Kunsthistorikerin Britta Bode verbindet dreierlei: Sie erlaubt einen Blick auf die detailreichen Bleistiftzeichnungen des Multimediakünstlers Marc Brandenburg (*1965). Anschließend führt ein Rundgang durch die neu eingerichtete Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880–1980“ zu den sich wandelnden Darstellungen der Stadt in Malerei und Fotografie. Ein exklusiver Besuch der Grafischen Sammlung rundet den Nachmittag ab: Originalblätter aus dem Depot werden präsentiert. Es besteht die seltene Möglichkeit Zeichnungen, Aquarelle, Steindrucke und Radierungen – etwa von Max Beckmann und Werner Heldt bis zu Monika Meiser und Rainer Fetting – aus unmittelbarer Nähe zu betrachten und gemeinsam zu diskutieren: Berlin im Bild – die gezeichnete Stadt.

Leitung: Britta Bode 
In Kooperation mit dem Museumsdienst Berlin

Anmeldung mit Onlineticket

Standort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin

Zielgruppe
Jugendliche & Erwachsene
Ticket
Erwachsene: 17 EUR
Anmeldung
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