„This should happen here more often: creative insights about spaces of cruising and desire“

Sa 17.7.21, 19 Uhr

Farb-Fotografie
W/HOLES
© Foto: Richard Hancock

Diskussionsabend in englischer Sprache, im Rahmen von „Park Platz“

Seit nahezu zwei Jahrzehnten befasst sich Rosenfeld in ihrer künstlerischen und literarischen Arbeit mit Cruising und dem öffentlichen Raum als Ort des Begehrens. Cruising ist die Suche nach anonymem öffentlichem Sex, eine Praxis, die sich aus einer vorwiegend cis-männlichen homosexuellen Geschichte entwickelt hat.

Für einen Abend bringt Liz Rosenfeld (*1979) eine Gruppe von Künstler*innen und Theoretiker*innen zum Austausch zu diesem Thema zusammen: Luiza Prado De O. Martins, An*dre Neely, Season Butler, Jesse Darling, Marit Östberg, Rodrigo Garcia Alves, Ariel Efraim Ashbel, Liz Rosenfeld

Liz Rosenfeld (*1979 New York, USA) ist Filmemacher*in und Performer*in und arbeitet mit bewegten Bildern, Performance und Bildung. Liz Rosenfeld hat New Media und Bildende Kunst in der School of the Art Institute of Chicago sowie Performance Studies an der Tisch School of the Arts an der New York University studiert. Rosenfelds Arbeiten wurden u.a. gezeigt: Sophiensæle, Berlin; Hebbel am Ufer Theater Berlin; Mapa Teatro, Bogotá; Tate Modern; Hayward Gallery; Kunst Haus Dresden; Victoria & Albert Museum und The Hammer Museum. Sie war im Bildungsbereich von Institutionen tätig wie School of the Art Institute of Chicago, Royal Central School of Speech and Drama, Southbank University, Filmuniversitä̈t Babelsberg und Hochschule für Bildende Künste Dresden. Rosenfeld ist Teil des Berliner Filmproduktions-Kollektivs NowMomentNow und Gründungsmitglied der Lebensmittel-Performance-Gruppe Foodgasm. Liz Rosenfeld lebt in Berlin.

In der Ausstellung von „Park Platz“ ist die Arbeit „in which things are heaped together without any attempt at order or tidiness“ (2021) von Liz Rosenfeld zu sehen.

In englischer Sprache

Der Diskussionsabend ist Teil von „Park Platz“, einem Projekt im Rahmen von „Draussenstadt“, ermöglicht durch das Land Berlin.

Standort

Park Platz, Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin
bg@berlinischegalerie.de

Zielgruppe
Jugendliche & Erwachsene
Gebühren
Eintritt frei
Informationen zur Anmeldung finden Sie hier ab Ende Juni.

Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu.

OK