Kurator*innenführung mit DGS

Mo 25.10.21, 14 – 15 Uhr

Ferdinand Hodler, Der Frühling, um 1910
Ferdinand Hodler, Der Frühling, um 1910
© Privatsammlung

Führung in der Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“ mit Janina Nentwig, wissenschaftliche Mitarbeiterin, mit Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache (DGS)

Ferdinand Hodlers ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers (1853–1918), der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Was heute kaum bekannt ist: Hodlers Weg zum Ruhm führte auch über Berlin. Neben Paris, Wien und München hatte sich die Reichshauptstadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer der wichtigsten europäischen Kunstmetropolen entwickelt. Die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“ zeichnet seine Erfolgsgeschichte an der Spree nach. Von 1898 bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs stellte der Künstler nahezu jährlich hier aus: zunächst in der Großen Berliner Kunstausstellung, dann in der Berliner Secession und in verschiedenen Galerien.

Weiterführende Informationen zur Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“

Zu Ihrer und unserer Sicherheit bitten wir Sie unsere allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten.

Für Führungen gilt zusätzlich:

  • Maximal 12 Teilnehmer*innen
  • Bitte melden Sie sich vor Beginn der Führung an der Kasse an. Reservierungen vorab sind nicht möglich.
  • Nachweis des vollständigen Impfschutzes, Nachweis einer Genesung oder Vorlage eines akutellen negativen PCR- oder Schnelltests. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden sein.
  • Vollständig ausgefülltes Kontaktformular (an der Kasse erhältlich)
Standort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin
bg@berlinischegalerie.de

Zielgruppe
Jugendliche & Erwachsene
Menschen mit Behinderungen
Gebühren
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten.
Ohne Anmeldung (begrenzte Teilnehmer*innenzahl)