Kurator*innenführung

Mo 6.12.21, 14 – 15 Uhr

Ferdinand Hodler, Der Frühling, um 1910
Ferdinand Hodler, Der Frühling, um 1910
© Privatsammlung

Führung mit Rebecca Kruppert, wissenschaftliche Volontärin, Sammlung Bildende Kunst, durch die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“

Ferdinand Hodlers ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers (1853–1918), der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Zeitgenoss*innen sahen in Hodler vor allem den Menschendarsteller, „der durch den Körper die Seele zu gestalten weiß“, so der Künstler Paul Klee 1911. Was heute kaum bekannt ist: Hodlers Weg zum Ruhm führte auch über Berlin.
Die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“ versammelt rund 50 Gemälde von Hodler aus deutschen und Schweizer Sammlungen, darunter allein 30 Bilder aus dem Kunstmuseum Bern, das Kooperationspartner der Schau ist. Hinzu kommen weitere Werke von Künstler*innen, die mit Hodler zusammen in Berlin ausgestellt haben, darunter Lovis Corinth, Walter Leistikow, Hans Thoma und Julie Wolfthorn. 

Aktuelle Informationen zum Besuch einer Führung

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Für Führungen gilt zusätzlich

  • Maximal 10 Teilnehmer*innen
  • Bitte melden Sie sich vor Beginn der Führung an der Kasse an. Reservierungen vorab sind nicht möglich.
  • Kontaktnachverfolgung per Luca-App, Corona-Warn-App oder analog per Formular
Standort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin
bg@berlinischegalerie.de

Zielgruppe
Jugendliche & Erwachsene
Gebühren
Die Teilnahme an der Führung ist im Museumseintritt enthalten.
Ohne Anmeldung. Wir empfehlen jedoch rechtzeitiges Erscheinen, da die Teilnehmer*innenzahl begrenzt ist.