Kunstgespräch in DGS: Gezeichnete Stadt

Sa 7.11.20, 14 – 15:30 Uhr

Werner Heldt, Häuserstillleben, 1948
Werner Heldt, Häuserstillleben, 1948
© Berlinische Galerie / VG Bild-Kunst, Bonn
Repro: Kai-Annett Becker

Im Dialog in Deutscher Gebärdensprache (DGS) über die Ausstellung „Gezeichnete Stadt. Arbeiten auf Papier 1945 bis heute“
 

Ein Gespräch mit der Kunstvermittlerin Veronika Kranzpiller lädt zum gemeinsamen Austausch ausschließlich in Deutscher Gebärdensprache über die Werke der Ausstellung ein.

Berlin ist gezeichnet von seiner Geschichte, von Erfolgen und Niederlagen, von Feudalismus, Prag­matismus, Liberalismus, Demokratien und Diktatu­ren. Aber auch gezeichnet und gemalt von vielen Künstler*innen. Die Berlinische Galerie verfügt über eine der größten und wichtigsten Kunstsammlungen zur Stadt Berlin. Eine besondere Auswahl wird nun ab dem 14. August teilweise erstmals präsentiert. Es werden über 175 Werke von 22 Künstlerinnen und 47 Künstlern ausgestellt: über­wiegend Zeichnungen in großen, mittleren, kleinen Formaten, viel Buntes und Schwarzweißes in sehr unterschiedlichen Techniken sowie ein facettenrei­cher Stilmix aus Gegenständlichkeit, Fotorealismus, Surrealismus, Spätexpressionismus, Abstraktion, Illustrationen und Comic.

Die Veranstaltung richtet sich vorrangig an taube und hörbeeinträchtigte Menschen.

Hinweise zur Teilnahme an Führungen

Zu Ihrer und unserer Sicherheit bitten wir Sie unsere allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten.

Für Führungen gilt zusätzlich:

  • Maximal 10 Teilnehmer*innen

  • Bitte melden Sie sich vor Beginn der Führung an der Kasse an. Reservierungen vorab sind nicht möglich.

  • Gemäß der aktuellen Pandemie-Eindämmungsmaßnahmen der Senatsverwaltung für Kultur und Europa führen wir eine Anwesenheitsdokumentation unter den Teilnehmer*innen der Führungen durch. Bitte hinterlassen Sie diese an der Kasse. Ihre Angaben werden von uns zum Zweck der eventuellen Kontaktnachverfolgung für vier Wochen aufbewahrt. Mehr Infos zu unserem Umgang mit Datenschutz finden Sie hier.

Standort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin
bg@berlinischegalerie.de

Zielgruppe
Menschen mit Behinderungen
Gebühren
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten.
In Kooperation mit dem Museumsdienst Berlin
Ohne Anmeldung

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