Kunstgespräch in DGS: Ferdinand Hodler

So 2.1.22, 14 – 15:30 Uhr

Gemälde von Ferdinand Hodler
Ferdinand Hodler, Heilige Stunde, 1911
© Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, Winterthur; © SKKG, 2020 // SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

Im Dialog in Deutscher Gebärdensprache (DGS) über die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“
 

Ein Gespräch mit der Kunstvermittlerin Veronika Kranzpiller lädt zum gemeinsamen Austausch ausschließlich in Deutscher Gebärdensprache über die Werke der Ausstellung ein.

Ferdinand Hodlers ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers (1853–1918), der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Was heute kaum bekannt ist: Hodlers Weg zum Ruhm führte auch über Berlin. Neben Paris, Wien und München hatte sich die Reichshauptstadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer der wichtigsten europäischen Kunstmetropolen entwickelt. Die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“ zeichnet seine Erfolgsgeschichte an der Spree nach. Von 1898 bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs stellte der Künstler nahezu jährlich hier aus: zunächst in der Großen Berliner Kunstausstellung, dann in der Berliner Secession und in verschiedenen Galerien.

Die Veranstaltung richtet sich vorrangig an taube und hörbeeinträchtigte Menschen.

Zu Ihrer und unserer Sicherheit bitten wir Sie unsere allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten. Bitte melden Sie sich vor Beginn der Führung an der Kasse an. Reservierungen vorab sind nicht möglich.

Standort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin
bg@berlinischegalerie.de

Zielgruppe
Menschen mit Behinderungen
Gebühren
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten.
In Kooperation mit dem Museumsdienst Berlin
Ohne Anmeldung