Instagram Live: „Das Bürgervotum zählt!“

Di 11.5.21, 17 – 17:30 Uhr

Fotografie eines Wohnhauses an einem Flussufer. Im Vordergrund eine Radfahrerin.
Hinrich und Inken Baller, Wohnhaus am Fraenkelufer, 1979-1984, Blick von der Uferpromenade
© Hinrich und Inken Baller

Die Architektin Inken Baller im Gespräch mit Anna-Maria Nitschke

Kreuzberg war von den radikalen Bauvorstellungen der 1960er und 1970er Jahre stark betroffen. Abrissvorhaben von alten Häusern, etwa zugunsten einer Stadtautobahn, hatten zu Vernachlässigung und Leerstand geführt. Gleichzeitig wurde dringend Wohnraum benötigt. Um bezahlbares Lebensumfeld zu retten, widersetzten sich Anwohner*innen mit Protesten und Hausbesetzungen. Inken Baller und ihr damaliger Ehemann und Büropartner Hinrich entwickelten eine neue und partizipative Arbeitsweise für die Wohnbebauung am Fraenkelufer (1982–1984). Für ihr Konzept stellten sie den direkten Dialog mit den künftigen Bewohner*innen in den Vordergrund. Es entstanden ungewöhnliche Wohnbauten, die auf überzeugende Weise die sozialen, städtebaulichen und ökologischen Probleme der 1980er Jahre lösten.

In der Instagram Live Führung aus der Ausstellung „Anything Goes? Berliner Architekturen der 1980er Jahre“ spricht Anna-Maria Nitschke (Wissenschaftliche Volontär*in) mit Inken Baller.

 

Wie funktioniert das Ganze?

1) Ihr braucht einen Instagram-Account. 

2) Folgt unserem Account https://www.instagram.com/berlinischegalerie/ 

3) Nutzt die Mobile App oder die Browser Version, um live einer Führung zu folgen. 

Standort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin
bg@berlinischegalerie.de

Zielgruppe
Jugendliche & Erwachsene

Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu.

OK