Hodler und der Symbolismus

Do 9.12.21, 18:30 Uhr

Ferdinand Hodler, Der Frühling, um 1910
Ferdinand Hodler, Der Frühling, um 1910
© Privatsammlung

Rundgang durch die Ausstellung

Dr. Stefanie Heckmann, Kuratorin der Ausstellung, mit Dr. Ralph Gleis, Leiter der Alten Nationalgalerie, Berlin

Um 1900 setzte sich der Symbolismus in vielen Ländern Europas als Teil der Avantgarde durch. Mystik, Träume und Gefühle stehen im Mittelpunkt ihrer oft rätselhaften Bilder. Ferdinand Hodler hat dieser vielgestaltigen Strömung eine ganz eigene Facette hinzugefügt. Seine ernsten und doch beseelten Figuren fesseln bis heute, und auch seine Landschaften weisen weit über das bloße Motiv hinaus. Über die Rolle des Schweizers innerhalb der symbolistischen Kunst – von der sich Hodler selbst übrigens ausdrücklich distanzierte – sprechen Dr. Stefanie Heckmann, Kuratorin der Schau, und Dr. Ralph Gleis, Leiter der Alten Nationalgalerie, Berlin, bei ihrem Rundgang durch die Ausstellung.

Kurzbiografie Dr. Ralph Gleis
Dr. Ralph Gleis leitet seit 2017 die Alte Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin. Zuvor war der Kunsthistoriker wissenschaftlicher Mitarbeiter an Museen in Berlin, Bonn und Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind die europäische Malerei des 19. Jahrhunderts und die Klassischen Moderne. Für die Alte Nationalgalerie kuratierte er u.a. die die Ausstellung „Dekadenz und dunkle Träume. Der belgische Symbolismus“ (2020/21).

Mit dem Ticket können Sie vor Veranstaltungsbeginn bereits die Ausstellung besuchen. Einlass ab 18 Uhr. Bitte kommen Sie rechtzeitig und halten Sie Ihren Nachweis für die 2G-Kontrolle bereit.

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Standort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin
bg@berlinischegalerie.de

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