Hanne Lippard, „Little Lamp“, 2011–2019

Sa 31.7.21, 20 Uhr

Hanne Lippard, The 6th Moscow Biennale of Contemporary Art, 2015
Alpina Huus, Le Commun, Batiment d’Art Contemporain, 2017
© Foto: Annie Wetter / Neige Sanchez

In englischer Sprache, im Rahmen von „Park Platz“

Die performativen Arbeiten in Hanne Lippards sprachbasierter Kunstpraxis verweisen oft auf die Bedeutung des Zuhörens und von Zusammenkunft. Das alltägliche Leben wird durch Sprache, Rhythmus und kluge Wortspiele aufgegriffen. In "Little Lamp" führt Lippard auf intime Weise kurze Erinnerungsgeschichten an vergessene Gefühle oder Erfahrungen wie Reisen, Bewegungen, Begegnungen, Einsamkeit und Formen des Kontakts vor.

Hanne Lippard (*1984 Milton Keynes, UK) hat Grafikdesign an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam studiert. Ihre Arbeiten wurden in Biennalen wie RIBOCA 2, Riga Biennale (2020); norwegische Skulptur Biennale (2017) und 6. Moskau Biennale für Zeitgenössische Kunst (2016) gezeigt. Einzelausstellungen hatte sie am Goethe Pop Up Institute, Minneapolis (2019); in der Kunsthalle Fribourg (2018) und im KW Institute for Contemporary Art (2017). Sie nahm an verschiedenen Gruppenausstellungen teil: n.b.k. Neuer Berliner Kunstverein (2019); Westfälischer Kunstverein, Münster (2018); Kunsthalle Wien (2018) und Haus der Kunst, München (2018). Ihre Performances wurden u.a. hier gezeigt: Hamburger Bahnhof in Berlin (2020); Schirn Kunsthalle Frankfurt (2017) und Transmediale in Berlin (2015). 2016 erhielt sie den ars viva prize. Sie lebt in Berlin.

In englischer Sprache

Die Performance ist Teil von „Park Platz“, einem Projekt im Rahmen von „Draussenstadt“, ermöglicht durch das Land Berlin.

Bei schlechtem Wetter müssen die Programme leider ausfallen.

 

Standort

Park Platz, Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin
bg@berlinischegalerie.de

Zielgruppe
Jugendliche & Erwachsene
Gebühren
Eintritt frei
Anmeldung
Anmeldung erforderlich
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