Führung: Einblicke in die Dauerausstellung

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Theo von Brockhusen, Strand mit Badekarren, um 1909
© Urheberrechte am Werk erloschen

Führung zu der Dauerausstellung "Kunst in Berlin 1880–1980"

Berlin ist permanent im Wandel. Auch die Kunstszene der Stadt erfindet sich immer wieder neu. Diese wechselvolle Geschichte  vom Beginn der Moderne um 1900 bis in die 1980er Jahre – zu erzählen, ist Thema unserer Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880–1980“.
Ab dem 22. Oktober 2020 stellen wir die Sammlung der Berlinischen Galerie in neuer Frische und Vielfalt vor. Unter den rund 250 ausgestellten Arbeiten sind selten oder nie gezeigte Werke aus Malerei, Grafik, Fotografie, Architektur und den Archiven zu  entdecken.
Der Rundgang ist eine Zeitreise durch Berlin: Kaiserreich, Weimarer Republik, nationalsozialistische Diktatur, Neuanfang nach 1945, Kalter Krieg in der geteilten Stadt und die sich im Schatten der Mauer in Ost und West entwickelnden alternativen Gesellschafts- und Lebensentwürfe. In Ost-Berlin bildete sich ab den späten 1970er Jahren eine alternative Kulturszene aus. In West-Berlin zogen die aggressiven Werke der Neuen Wilden ab Ende der 1970er Jahre erneut international Aufmerksamkeit auf die geteilte Stadt.

Aktuelle Informationen zum Besuch einer Führung

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Für Führungen gilt zusätzlich

  • Maximal 10 Teilnehmer*innen

  • Bitte melden Sie sich vor Beginn der Führung an der Kasse an. Reservierungen vorab sind nicht möglich.

  • Gemäß der aktuellen Pandemie-Eindämmungsmaßnahmen der Senatsverwaltung für Kultur und Europa erheben wir die Kontaktdaten aller teilnehmenden Personen. Bitte hinterlassen Sie diese an der Kasse. Ihre Angaben werden von uns zum Zweck der eventuellen Kontaktnachverfolgung für vier Wochen aufbewahrt.

Zielgruppe
Jugendliche & Erwachsene
Gebühren
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten.
Ohne Anmeldung. Wir empfehlen jedoch rechtzeitiges Erscheinen, da die Teilnehmer*innenzahl begrenzt ist.

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