Filmpremiere mit c/o now und Tinatin Gurgenidze, „Sakhli Opisi: What do we have in Common?”

So 19.9.21, 19:15 Uhr

Filmplakat, „Sakhli Opisi: What do we have in Common?”
Filmplakat „Sakhli Opisi: What do we have in Common?”
© c/o now

In englischer Sprache, im Rahmen von „Park Platz“ und der Berlin Art Week, in Kooperation mit der Tbilisi Architecture Biennial

c/o now begleiten seit zwei Jahren die Tbilisi Architecture Biennal als deren offizieller Partner. Für die 2020er Ausgabe unter dem Titel „What do we have in Common“ wollten c/o now dieser Frage vor Ort auf den Grund gehen und den Versuch unternehmen, sie in einem Film zu beantworten. Dann kam die Pandemie und niemand von c/o now hat bis heute auch nur einen Fuß auf georgischen, geschweige den auf den Boden der Stadt Tbilisi gesetzt. Stattdessen begannen c/o now damit sich Tbilisi und Georgien auf „Googlewalks“ im Homeoffice (georg. „Sakhli Opisi“) zu erarbeiten und bei ihrer Annäherung die Geschichte und Geschichten Dritten zur Hilfe zu nehmen. So entstand nun ein Film, der nicht nur nach dem Gemeinsamen sucht, sondern der auch die Pandemie selbst als großes Gemeinsames, ihre Auswirkungen wie Verschiebungen in den digitalen Raum und vieles von dem, was durch die Pandemie an die Oberfläche geschwemmt wurde, thematisiert.

c/o now – Duy An Tran (*1988, Bad Cannstatt, Deutschland), Andrijana Ivanda (*1985, Bad Reichenhall, Deutschland), Paul Reinhardt (*1985, Rheine, Deutschland), Markus Rampl (*1985, Reith im Alpbachtal, Österreich) und Tobias Hönig (*1980, Amberg, Deutschland) - studierten Architektur an der AdBK Nürnberg, der Arkitektskolen Aarhus, der LFU Innsbruck, der OTH Regensburg, der RWTH Aachen, der TU Berlin und der Uni Stuttgart. c/o now war in der Lehre bisher an folgenden Hochschulen tätig:  AdBK Nürnberg, Dessau Institute of Architecture, OTH Regensburg, TU Berlin, TU München und Uni Stuttgart. c/o now nahm unter anderem an folgenden Projekten teil:Gruppenausstellung „Birds“, Oldenburger Kunstverein (2018), Tbilisi Architecture Biennial (2020/21),   Festivalzentrum des internationalen Tanzfestivals „Tanz im August“ (2018), Berlin, oder Wohnhaus „Where the Wild Morels Grow…“ (2021), Schmergow, Brandenburg. c/o now leben in Berlin.

Tinatin Gurgenidze lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Architektur und Stadtplanung in Tbilisi und Barcelona. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich vor allem mit Transformationsprozessen im post-kommunistischen Georgien. Tinatin Gurgenidze ist eine der Gründerinnen der Tbilisi Architecture Biennial deren Artistic Director sie seither ist.

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Standort

Park Platz, Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin
bg@berlinischegalerie.de

Zielgruppe
Jugendliche & Erwachsene
Gebühren
Eintritt frei
Anmeldung
Anmeldung erforderlich
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