Eröffnung: Sibylle Bergemann

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Sibylle Bergemann, Frieda, Berlin 1982

Sibylle Bergemann, Frieda, Berlin 1982

© Estate Sibylle Bergemann/OSTKREUZ

Redner*innen
Dr. Thomas Köhler, Direktor Berlinische Galerie
Katia Reich, Leitung Fotografische Sammlung und Kuratorin der Ausstellung.

Der Redebeitrag wird simultan in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht.

Im Anschluss Musik von DJ Metanoize, Bewirtung durch Café Dix

 

Die Ausstellung „Sibylle Bergemann – Stadt Land Hund. Fotografien 1966–2010“ stellt auf verschiedenen Erzählebenen den einzigartigen Bilderkosmos der Fotografin vor. Sibylle Bergemann (1941–2010) gehört zu den bekanntesten deutschen Fotograf*innen. Über mehr als vier Jahrzehnte schuf die Berlinerin ein außergewöhnliches Werk aus Stadt-, Mode- und Porträtaufnahmen sowie essayistischen Reportagen. Die Fotografie ist künstlerisches Ausdrucksmittel, mit der sie ernsthaft und poetisch zugleich die Wirklichkeit erfasst. Nach dem Fall der Mauer war sie Mitbegründerin von OSTKREUZ – Agentur der Fotografen. 

Die Ausstellung zeigt über 200 Fotografien aus den Sammlungsbeständen des Museums und aus dem Nachlass der Fotografin. Erstmalig werden auch ausgewählte Motive des Frühwerks ausgestellt.

Das Projekt ist eine Kooperation mit dem Estate Sibylle Bergemann.

Ermöglicht durch

Standort

Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124–128
10969 Berlin

Ticket
Eintritt frei
Information
Einlass ab 18 Uhr