Ungarische Moderne in Berlin 1910–1933

3.11.22 – 6.2.23

Lajos Tihanyi, Großes Interieur mit Selbstbildnis – Mann am Fenster, 1922, © Museum der Bildenden Künste, Budapest, 2021
Lajos Tihanyi, Großes Interieur mit Selbstbildnis – Mann am Fenster, 1922, © Museum der Bildenden Künste, Budapest, 2021

Die Ausstellung würdigt erstmals umfassend den ungarischen Beitrag zur Klassischen Moderne in der deutschen Hauptstadt. In der Geschichte der Kunst und Kultur Ungarns spielt Berlin eine besondere Rolle: Bereits vor dem Ersten Weltkrieg nutzten ungarische
Künstler*innen die wachsende Metropole als Ausstellungsbühne, auf der sie sich einem internationalen Publikum präsentieren konnten. Nachdem reaktionäre Kräfte 1919 der politischen Neugestaltung Ungarns ein Ende setzten, erwies sich das kosmopolitische Berlin der Weimarer Republik als Exil für progressive Künstler*innen. An der Spree fanden sie einen Ort kreativer Freiheit und zeigten in verschiedensten Kontexten der Avantgarde große Präsenz.

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