Thomas-Friedrich-Stipendium

für Fotografieforschung

Fritz Eschen, Selbstporträt mit Rolleiflex, um 1960, © Berlinische Galerie, Repro: Anja E. Witte
Fritz Eschen, Selbstporträt mit Rolleiflex, um 1960, © Berlinische Galerie, Repro: Anja E. Witte

Im Rahmen der jährlich stattfindenden Präsentation des Thomas-Friedrich-Stipendiums für Fotografieforschung zeigt die Berlinische Galerie vom 23.10.2019 bis zum 24.2.2020 Werke des Bildjournalisten Fritz Eschen (1900-1964). Mit genrehaften Darstellungen und Landschaftsbildern hatte er sich seit 1928 schnell einen Namen gemacht. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft wurde Eschens Karriere jedoch mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten jäh unterbrochen. Doch er überlebte den Holocaust und begann nach dem Ende des Naziregimes 1945 das Leben der Menschen im verwüsteten Berlin zu fotografieren. Daneben entstanden Porträts von Prominenten aus Kultur, Politik und Wissenschaft.

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