Kunst in Berlin 1880 – 1980

Dauerausstellung

Richard Ziegler, Knabe im Sandkasten, 1926, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Richard Ziegler, Knabe im Sandkasten, 1926, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Berlin ist permanent im Wandel. Auch die Kunstszene der Stadt erfindet sich immer wieder neu. Diese wechselvolle Geschichte – vom Beginn der Moderne um 1900 bis in die 1980er Jahre – zu erzählen, ist Thema unserer Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880–1980“.

Ab dem 22. Oktober 2020 stellen wir auf mehr als 1000 Quadratmetern die Sammlung der Berlinischen Galerie in neuer Frische und Vielfalt vor. Unter den rund 250 ausgestellten Arbeiten sind selten oder noch nie gezeigte Werke aus Malerei, Grafik, Fotografie, Architektur und den Archiven zu entdecken.

Der Rundgang ist eine Zeitreise durch Berlin in 17 Kapiteln: Kaiserreich, Weimarer Republik, nationalsozialistische Diktatur, Neuanfang nach 1945, Kalter Krieg in der geteilten Stadt und die sich im Schatten der Mauer in Ost und West entwickelnden alternativen Gesellschafts- und Lebensentwürfe. In Ost- Berlin bildete sich ab den späten 1970er Jahren eine alternative Kulturszene aus. In West-Berlin zogen die aggressiven Werke der Neuen Wilden ab Ende der 1970er Jahre erneut international Aufmerksamkeit auf die geteilte Stadt.

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