Nina Canell

29.4. – 22.8.22

Nina Canell, Craver, 2020, Fossilisierter Kalkstein, Gummiballblase, Schalttafel, 33 x 31 x 21 cm, Courtesy the artist and Barbara Wien Gallery, Foto: Nick Ash
Nina Canell, Craver, 2020, Fossilisierter Kalkstein, Gummiballblase, Schalttafel, 33 x 31 x 21 cm, Courtesy the artist and Barbara Wien Gallery, Foto: Nick Ash

Nina Canell (* 1979) befasst sich mit Prozessen, Transformationen und der Interaktion von Materialien. In ihrer künstlerischen Praxis geht es weniger um abgeschlossene Werke. Vielmehr stehen Synergien, Verbindungen und Unvorhersehbarkeiten im Vordergrund. Canell setzt vielfältige Materialitäten ein, unter anderem Elektrizität, Gummiharz, Sauerstoff, Wasser, Unterseekabel oder Schnürsenkel. Ihre Arbeiten sind bekannt für ihren
experimentellen Charakter. Sie stellen die Eigenschaften vermeintlich toter, inaktiver oder instrumentalisierter Materie in Frage. So werden Energieflüsse wahrnehmbar, Material lebendig und raum-zeitliche Verbindungen deutlich. Für die Berlinische Galerie konzipiert Canell eine ortsspezifische Installation sowie gemeinsam mit Robin Watkins ein Künstler*innenbuch.

Die Ausstellung wird ermöglicht durch den Hauptstadtkulturfonds.

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