Mario Rizzi

Im IBB-Videoraum
5.1. – 31.1.22

Mario Rizzi, Al Intithar, 2013, Film Still, © Mario Rizzi, Courtesy the Artist and Sharjah Art Foundation
Mario Rizzi, Al Intithar, 2013, Film Still, © Mario Rizzi, Courtesy the Artist and Sharjah Art Foundation

„Bayt“ heißt auf arabisch wörtlich übersetzt das „Haus“, meint im weiteren Sinn aber auch das Zuhause als Ort des Angekommenseins, der Verwurzelung. Mario Rizzi (*1962 in Barletta, Italien) erzählt in seiner gleichnamigen Trilogie von drei Frauen aus Syrien, Tunesien und dem Libanon. Sie erschaffen, trotz widrigster Umstände, durch ihr außergewöhnliches Engagement ein solches Zuhause – wobei das Private immer auch politisch ist.

Rizzis Arbeitsweise zeichnet sich durch die Verbindung zu seinen Protagonist*innen aus: Seine Werke entstehen in enger Zusammenarbeit mit ihnen. Im Gegensatz zu einer dokumentarischjournalistischen Herangehensweise bemüht er sich nicht um Neutralität. Vielmehr gibt er jenen eine Stimme, die weniger privilegiert sind und häufig als „die Anderen“ wahrgenommen werden. So stellt er eine empathische Verbindung zwischen ihnen und dem Publikum her.

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