Jussuf Abbo

Arbeiten auf Papier
in der Dauerausstellung
bis 6.7.20

Jussuf Abbo, Ohne Titel (Frauenkopf mit roten Lippen im Profil), um 1920, © Angela Abbo, Brighton/UK, Repro: Kai-Annett Becker
Jussuf Abbo, Ohne Titel (Frauenkopf mit roten Lippen im Profil), um 1920, © Angela Abbo, Brighton/UK, Repro: Kai-Annett Becker

Seit ihrer Gründung vor 45 Jahren setzt sich die Berlinische Galerie für die vom Nationalsozialismus verfemte und vertriebene Kunst ein. Diese dem Vergessen zu entreißen und im kulturellen Gedächtnis lebendig zu halten, ist ein kontinuierliches Anliegen unserer Praxis des Sammelns, Ausstellens und Vermittelns. Ankäufe von Kunst des Expressionismus oder der Neuen Sachlichkeit sind jedoch nur selten möglich und gelingen meist nur durch großzügige finanzielle Hilfe seitens des Senats oder privater Förderer. Umso glücklicher sind Schenkungen durch Nachkommen verfolgter und emigrierter Künstler*innen.

2016 kam es zu einer Schenkung seitens der Familie des Bildhauers Jussuf Abbo (1888 – 1953), die in Großbritannien und Frankreich lebt. Der Kontakt wurde von der Direktorin des Kunsthauses Dahlem, Dr. Dorothea Schöne, hergestellt. Sie hatte 2019 eine reich bebilderte wissenschaftliche Monografie über Leben und Werk Abbos vorgelegt und jüngst die erste Einzelausstellung im Kunsthaus Dahlem präsentiert.

Pressebilder

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