Igor Vidor

Im IBB-Videoraum
10.9. – 4.10.21

Igor Vidor, A Praga, 2020, Still, © Igor Vidor
Igor Vidor, A Praga, 2020, Still, © Igor Vidor

Igor Vidor untersucht Mechanismen von Unterdrückung und Macht sowie ihre Manifestation in Objekten oder sozialen Codes in unterschiedlichen, meist urbanen Kontexten in Brasilien. In Skulpturen, Perfomances und Videos zeigt er Zeichen von tief verwurzelter Gewalt und sozialer Ungerechtigkeit im alltäglichen Leben der Menschen. Er reflektiert, wie sich diese Verhältnisse durch die Politik in Brasilien immerwährend wiederholen. Seine neuen Arbeiten analysieren den Einfluss und die Verantwortung der USA sowie europäischer Länder an der Verbreitung von Gewalt in Brasilien und Lateinamerika durch die Produktion und den Handel von Waffen.

In der Berlinischen Galerie werden vom 10.9 bis 4.10.21 „v.a. 4598 (Rio Olympics)“ (2016, 15 Min.), „Carne e Agonia“ (Fleisch und Agonie) (2018, 9:38 Min.) sowie die neue Arbeit „A Praga“ (Die Plage) (2020) präsentiert.

Pressebild

Bitte melden Sie sich an um druckfähiges Bildmaterial herunterladen zu können.

Sollten Sie sich bereits vor Oktober 2019 akkreditiert haben, wiederholen Sie den Vorhang bitte.
Bei der Umstellung unseres Systems konnten die Login-Daten leider nicht übernommen werden.

Zum Login
Zur Akkreditierung

Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu.

OK