Gut besucht trotz Pandemie

2021 über 93.000 Besucher*innen in der Berlinischen Galerie

Ausstellungsansicht „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“, Ferdinand Hodler, Der Tag, 1899-1900, Foto: © Harry Schnitger
Ausstellungsansicht „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“, Ferdinand Hodler, Der Tag, 1899-1900, Foto: © Harry Schnitger

Für das Jahr 2021 zieht die Berlinische Galerie trotz der coronabedingten Einschränkungen samt 17-wöchiger Schließzeit eine positive Bilanz: 93.408 Besucher*innen begrüßte das Landesmuseum und damit über 10.000 Gäste mehr als im Jahr 2020. Thomas Köhler, Direktor der Berlinischen Galerie, ist sehr zufrieden mit der Resonanz: „Es freut mich außerordentlich, dass uns gerade in Zeiten der Pandemie gelungen ist, mit unserem Ausstellungsmix so viele interessierte Besucher*innen zu erreichen.“

Insbesondere „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“ (57.657 Gäste) erfreut sich seit der Eröffnung im September eines regen Zuspruchs. Zu sehen sind rund 50 Gemälde des Künstlers, darunter 30 aus dem Kunstmuseum Bern, das Kooperationspartner der Schau ist. Hinzu kommen weitere Werke von Künstler*innen der Berliner Secession, die mit Hodler zusammen in Berlin ausgestellt haben, wie Lovis Corinth, Walter Leistikow, Hans Thoma und Julie Wolfthorn. Die Ausstellung ist noch bis zum 17. Januar zu sehen.

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