Gezeichnete Stadt

Arbeiten auf Papier 1945 bis heute
19.6.20 – 5.10.20

Werner Heldt, Häuserstillleben, 1948, © Berlinische Galerie / VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Werner Heldt, Häuserstillleben, 1948, © Berlinische Galerie / VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Die Faszination internationaler Künstler*innen für die moderne Großstadt ist in der Kunst, die seit 1945 in Berlin entsteht, stets lebendig und gegenwärtig. Die Ausstellung lädt ein, anhand von Arbeiten auf Papier die im doppelten Sinne gezeichnete Stadt Berlin zu erkunden. Die Grafische Sammlung der Berlinischen Galerie hat in den letzten Jahren durch Ankäufe und Schenkungen ihr Konvolut von Zeichnungen und Druckgrafiken zu diesem Thema enorm erweitern können. Ausgehend von den Stadtstillleben Werner Heldts, nehmen die Besucher*innen die Trümmer des Krieges wahr, durchwandern urbane Biotope der 1970er bis 1990er Jahre diesseits und jenseits der Mauer, erkunden subjektive Topografien in der zeitgenössischen Kunst und begegnen dem Großstadtpersonal zwischen Individuum, Masse und Medienbild. Dabei fließen auch andere Orte urbaner Erfahrungen mit ein.

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