Provenienzen

Kunstwerke wandern
28.10.20 – 1.3.21

Max Liebermann, Selbstbildnis, 1912, © Urheberrechte am Werk erloschen, Foto: Anja E. Witte
Max Liebermann, Selbstbildnis, 1912, © Urheberrechte am Werk erloschen, Foto: Anja E. Witte

„Die Kunstwerke wandern. Das war und ist ihr Schicksal, und niemals wird es sich ändern.“
Mit dieser grundlegenden Feststellung führte schon 1925 der Berliner Kunstkritiker Adolph Donath (1876 – 1937) in eine Beschreibung der Provenienzforschung ein.

In Ausstellungen bietet sich nur selten Raum, die oft verschlungenen Pfade nachzuzeichnen, die einzelne Werke genommen haben. Wie facettenreich ihre Herkunftsgeschichten sein können, beschreibt die Ausstellung „Provenienzen. Kunstwerke wandern“ exemplarisch an einem 1912 entstandenen Selbstbildnis von Max Liebermann (1847 – 1935). Zugleich werden in einer Salonhängung selten oder noch nie gezeigte Werke aus der Sammlung der Berlinischen Galerie präsentiert.

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