Cemile Sahin

Im IBB-Videoraum
12.1.– 6.2.23

Cemile Sahin, Four Ballads for my Father – Spring, 2022, Courtesy the artist and Esther Schipper, Berlin/Paris/Seoul, Film still: © Cemile Sahin

Cemile Sahin, Four Ballads for my Father – Spring, 2022, Courtesy the artist and Esther Schipper, Berlin/Paris/Seoul, Film still: © Cemile Sahin

Cemile Sahin (*1990 in Wiesbaden) ist Autorin, Künstlerin und Filmemacherin. Der in der Berlinischen Galerie gezeigte Film „Spring“ [Frühling] (43 Min.) ist der erste Teil ihres neuen Projekts „Four Ballads for my Father“. Ein Hauptmotiv ist Wasser – mit einem Fokus auf die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen des sogenannten Südostanatolienprojekts „GAP“. Sahin erzählt in ihrem Film von einer fiktiven kurdischen Familie, deren Heimat durch den Bau eines Staudamms geflutet wurde. In Episoden werden Ausschnitte aus dem Leben verschiedener Familienmitglieder gezeigt.

 

Pressebilder

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