Kunstreise zur
Manifesta 13

Anlass für unsere diesjährige Kunstreise ist die Manifesta 13. Mit dem Direktor, Dr. Thomas Köhler, besuchen wir die europäische Biennale für zeitgenössische Kunst, die 2020 in Marseille zu Gast ist. Von Freitag, dem 18. bis Montag, dem 21. September entdecken wir die Kunstorte der Manifesta 13 und die Museumslandschaft der historischen Hafenstadt.

Marseille
Marseille
© Foto: Florian Wehde

Kunstreise

Die mediterrane Metropole an der Côte d‘Azur ist die älteste Stadt Frankreichs und ein Schmelztiegel der Kulturen – in Marseille treffen Europa und Afrika aufeinander. Seit einigen Jahren erfindet sich Marseille neu: Mit beeindruckenden Museumsneubauten und spektakulärer zeitgenössischer Architektur lockt sie Kunst- und Kulturliebhaber*innen aus aller Welt.

Wir besuchen unter anderem das Museum der Zivilisation Europas und des Mittelmeeres (MuCEM) und La Friche Belle de Mai, eine ehemalige Tabakfabrik, die heute ein wichtiges Kunst-, Kultur- und Sozialzentrum in Marseille ist. Das Musée des Beaux-Arts im Palais Longchamp ist eine weitere Station unserer Tour. Es zeigt europäische Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.

Bei einem geführten Stadtrundgang erleben wir die neuen architektonischen Höhepunkte der Stadt – unter anderem die Cité Radieuse von Le Corbusier. Ein Tagesausflug führt uns zur Fondation Vasarely und zum Château La Coste bei Aix-en-Provence. Das Château ist nicht nur ein hochkarätiges Zentrum moderner Kunst, sondern auch ein Weingut.
Untergebracht sind wir im Herzen der Stadt im Sofitel Vieux Port direkt am malerischen alten Hafen von Marseille.

Anmeldeschluss ist der 13.3.20. Bitte buchen Sie bei Interesse direkt bei unserem Partner IBK Institut für Bildung und Kulturreisen.

 

Manifesta 13

Die 13. Ausgabe der europäischen Biennale „Manifesta“ findet vom 7. Juni bis zum 1. November 2020 in Marseille statt. Seit 1996 wird die Manifesta als Wander-Biennale alle zwei Jahre an wechselnden Orten ausgerichtet. Unter dem Titel „Traits d’union.s“ (Französisch für „Bindestriche“) sind in Marseille vor allem die kulturellen Widersprüche der von Migrant*innen geprägten Hafenstadt Ausgangspunkt der künstlerischen Positionen. Die lokalen Debatten und Konflikte werden in einen globalen Kontext gesetzt und auf künstlerische Weise bearbeitet. Intention ist es, die Stadt zu erschließen und einen konkreten nachhaltigen Effekt zu hinterlassen, so wie es in Palermo 2018 erfolgreich gelungen ist.

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