Ohne Forschung
kein Museum

Neugier steht am Anfang aller wissenschaftlichen Forschung. Die Fragen, die wir als Museum an unsere Bestände stellen, sind die Grundlage unserer täglichen Arbeit. Eine der wichtigsten Aufgaben ist es darum, den Kenntnisstand zu den Werken und Künstler*innen in unseren Sammlungen beständig zu erweitern. Forschung am Museum ist kein Selbstzweck. Wir teilen das Wissen mit unseren Besucher*innen und anderen Wissenschaftler*innen – in Ausstellungen und Katalogen, in unserer Sammlung Online und auf Tagungen.

 

Thomas-Friedrich-Stipendium
für Fotografieforschung

Ein Jahr Forschung: das Thomas-Friedrich-Stipendium ermöglicht jungen Wissenschaftler*innen die Arbeit an einem Konvolut der Fotografischen Sammlung.

Seit Januar 2014 gibt es an der Berlinischen Galerie das Thomas-Friedrich-Stipendium für Fotografieforschung. Es ermöglicht jungen Wissenschaftlern, jeweils für die Dauer eines Jahres, die Arbeit an einem Konvolut der Fotografischen Sammlung. Das Forschungsthema wird von einer Fachjury bestimmt. Die Ergebnisse der Thomas-Friedrich-Stipendien werden in der Museumspublikationsreihe „Forschungsberichte“ veröffentlicht.

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Forschungs­projekte

Studiensaal

Hier können sich Interessenten, die einen bestimmten Gegenstand oder Bereich unserer Sammlungen genauer kennen lernen möchten, Werke aus der Grafischen Sammlung, der Fotografischen Sammlung und der Architektursammlung vorlegen lassen und Materialien aus den Künstler*innen-Archiven einsehen.

In dem 40 Meter langen Raum sind sowohl Bestände der Grafischen Sammlung, der Architektursammlung und der Künstler*innen-Archive magaziniert, als auch in einer Kompaktanlage Teile des Bibliotheksbestandes untergebracht.
Im Studiensaal befinden sich darüber hinaus Arbeitsplätze von Mitarbeiter*innen der verschiedenen Abteilungen.

Öffnungszeiten und Kosten

Montag – Freitag
10 – 16 Uhr
Nach Anmeldung

Nutzungsgebühr: 10 EUR, zzgl. Eintrittskarte
Wissenschaftliche Nutzung: kostenlos

Unsere Sammlung online: bereits über 40.000 Werke und Archivalien digitalisiert.

Sammlung Online

Eberhard-Roters-Saal

Dieser Raum wurde nach Eberhard Roters (1929 Dresden – 1994 Berlin), dem Gründungsdirektor der Berlinischen Galerie, benannt. Spendenmittel von Privatpersonen und Firmen haben seinen Ausbau möglich gemacht.

Der Raum hat mehrere Funktionen: Hier werden in den Schränken Bestände der Grafischen Sammlung und der Architektursammlung aufbewahrt und gleichzeitig Ausstellungen aus allen Sammlungen des Hauses gezeigt. Zudem können sich hier interessierte Museumsbesucher nach eigener Wahl Zeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien, Architekturzeichnungen und -entwürfe vorlegen lassen.

Öffnungszeiten und Kosten

Montag – Freitag
15 – 18 Uhr
Nach Anmeldung
Tel +49 (0)30-789 02 864

Nutzungsgebühr: 10 EUR, zzgl. Eintrittskarte
Wissenschaftliche Nutzung: kostenlos

Bibliothek der Berlinischen Galerie, © Noshe

Angebote für
Forschung und Studium

Mehr erfahren über Recherchemöglichkeiten und Veranstaltungen in der Berlinischen Galerie

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