Für Radierer*innen

Christine-Perthen-Preis

Die Radierung war bis zu ihrem frühen Tod das erklärte Lieblingsmedium von Christine Perthen (1948–2004), Professorin an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Mit ihrem engagierten Unterricht prägte sie Generationen von Studierenden und vermittelte ihnen auch die Kunst dieser druckgrafischen Technik.

Fotografien der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft (DSF) Westberlin, Christine Perthen mit dem Werk "Kriegsmaschine", Briefmarkenausstellung, vom 25. Oktober 1979. © FHXB Friedrichshain-Kreuzberg-Museum / Jürgen Henschel
Christine Perthen mit dem Werk "Kriegsmaschine", 1979
© FHXB Friedrichshain-Kreuzberg-Museum / Jürgen Henschel

Die Berlinische Galerie beherbergt den künstlerischen und schriftlichen Nachlass der Grafikerin, der von der Christine-Perthen-Stiftung verwaltet und gepflegt wird. Dem Wunsch der Künstlerin entsprechend, wird mit den Kapitalerträgen ein Kunstpreis für Radierung finanziert. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wird alle fünf Jahre vergeben.

Preisträger*innen

Jahr Preisträger*in
2017 Kazuki Nakahara
2012 Hanna Hennenkemper

 

 

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